
Mit der Vorstellung der nominierten Einreichungen vor der Jury am Freitag, den 13. Juni 2025 hat die letzte und alles entscheidende Phase des zweistufigen Wettbewerbsverfahrens begonnen.
In der ersten Stufe hatte die BSVI aus erstmals 85 eingereichten Arbeiten für jede Kategorie drei Beiträge nominiert. Die Nominierten waren daraufhin dazu aufgefordert, ihre für den niedrigschwelligen Einstieg in den Wettbewerb bewusst einfach gehaltenen Beiträge in einer umfangreicheren Darstellung der Jury zu präsentieren.
Die Jury, ein Expertengremium aus elf in der Fachöffentlichkeit bekannten Persönlichkeiten, stellte sich nun der Herausforderung, aus diesen durchweg auszeichnungswürdigen Ingenieurarbeiten die jeweils Beste auszuwählen.
„Die fachlich rege Diskussion innerhalb der Jury zeigte, alle nominierten Einreichungen sind in ihren Kategorien von ganz herausragender Qualität. Jede Arbeit belegt in ihrer eigenen Art die Begabung und die Kreativität unserer Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland“, sagt Bernhard Knoop, Präsident der BSVI. „Sie sind somit auszeichnungswürdige Arbeiten und zugleich sehr wertvolle Antworten auf die aktuellen Themen und Herausforderungen im Straßenbau- und im Verkehrswesen“, so Knoop abschließend.
Wer von den Nominierten der drei Kategorien „Baukultur“, „Innovation | Digitalisierung“ und „Neue Mobilität“ sich schlussendlich durchsetzen konnte, bleibt bis zur Preisverleihung am 19. September in Konstanz selbstverständlich noch geheim.
Bild: Barbara Weiß, BSVI
hinten v.l.n.r.: Thomas Kiel, Gerhard Rühmkorf, Carl Richter, Martin Kunz, Bernhard Knoop, Kathrin Brückner, Dirk Vielhaben
vorne v.l.n.r.: Katja Pott, Inga Glander, Frank Greßler, Stefan Klotz
Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung des BSVI vom 26. Juni 2025: